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Lampen und Leuchtmittel

 

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Die Geschichte der Leuchtstoffröhre

Die Geschichte der Leuchtstoffröhre begann im Jahr 1857. Heinrich Geißler erfand eine evakuierte Glasröhre mit einer Elektrode an den beiden Enden. Die Röhre wurde nach seinem Namen in „Geißlersche Röhre“ benannt. In der Röhre befand sich ein Gas wie einfache Luft, Argon oder Neon. Um die Röhre zum Leuchten zu bringen, musste man eine Hochspannung an die Elektroden legen. Die Geißlersche Röhre wurde seiner Zeit nur für Werbung und Unterhaltung genutzt, da sie für Beleuchtungszwecke noch zu dunkel war.

Nikola Tesla verwendete in seinem Labor noch vor 1900 Leuchtstoffröhren, die in Anwesenheit des elektromagnetischen Wechselfelds einer Teslaspule drahtlos leuchten. Sein Ziel war es alle Haushalte mit Leuchtstoffröhren auszustatten.

Eine Leuchtstoffröhre mit einer hohen Effizienz erfand 1901 Peter Cooper-Hewitt. Die Quecksilberdampflampe die blaugrünes Licht ausstrahlte. Sie wurde damals sehr oft für Fotografische zwecke eingesetzt, da die Lichtfarbe in der schwarz/weiß Fotografie noch keine rolle spielte.

Im Jahr 1926 gelang der Durchbruch für den kommerziellen Einsatz der Leuchtstoffröhre. Edmund Germer erhöhte den Druck in der Röhre und beschichtete sie innen, so das UV Strahlung in sichtbares Licht übergeht. Das Patent von Herrn Germer sicherte sich im Jahre 1938 die Firma General Electric Germers Patent. Sie produzierten und verkauften die Röhren mit riesigem Erfolg, und sorgten dafür dass heute gut 70 % des künstlichen Lichtes mit Fluoreszenz Lampen erzeugt werden.